DO MORE OF WHAT YOU LOVE

Jaa! Jaaaa!! Ich, ich – hier! Das würde ich immer am liebsten schreien, wenn ich diesen Satz irgendwo lese. Denn er hat ja soviel wahres an sich. Und doch scheint er mir, wie alle diese Sätze irgendwie auch eine weitere Plattitüde zu sein – oder nicht? Ich habe diesen Satz im letzten, und auch schon im neuen Jahr, bestimmt gefühlte 50 Mal gelesen. Jedes weitere mal blieb irgendwie mehr davon bei mir hängen. Und da frage ich mich, wieso genau dieser eine Satz aus tausenden? Was

hat er denn an sich, was mich so beschäftigt? – Darum möchte ich dieser Sache nun auf den Grund gehen.
Im Gegensatz zum Satz «Do what you love» hat «do more of what you love» einen Aspekt, der die Realisation irgendwie näher bringt. Denn wenn ich frage, kann ich denn nur tun was ich möchte, dann kommt umgehen die Antwort. Leider nein! Jeder muss ja arbeiten, wir brauchen alle das Geld und niemand kann einfach nur tun, wonach im gerade lustig ist. Aber einfach (ein bisschen) mehr von dem zu tun was man liebt, ja das klingt doch schon realistischer… Realistischer als «live your dreams» oder «ich schmeiss alles hin und werde Prinzessin»

Ich kann es ja kaum erwarten. Logisch! Ich möchte unbedingt mehr tun, was ich liebe. Und da habe ich mir heute Gedanken dazu gemacht. Damit ich mal irgendwo beginne. Denn ja «Dream Big!» ist ja gut, aber irgendwann muss man auch aufwachen und loslegen! Und dann habe ich heute auch noch einen tollen Input dazu gefunden, den ich gerne mit euch teilen möchte.
Und eigentlich ist es ganz simpel: Beginne damit, die kleinen Dingen zu tun die du liebst. Ja! einfach so! Wer hätte das gedacht, so einfach kann es sein.
Ich will auch nicht mehr lange darüber schreiben, sondern einfach damit beginnen. Es gibt da diese kleinen Momente die uns glücklich machen, diese Mini-Momente die wir lieben. In denen wir alles vergessen. Schwelgen und träumen können. Von diesen Momenten braucht es definitiv mehr, denn sie finden immer Platz in unserem Alltag und brauchen oft nicht viel…
Also, wenn du auch mitmachen möchtest: Packe deine persönlichen Little-Love- Moments auf kleine Zettelchen die du gut in einem Glas oder einer Box aufbewahren kannst. Es ist wohl zu beginn nicht sehr realistisch jeden Tag einen der Momente umzusetzen. Wir haben ja alle noch unsere Vorsätze, die 30-Tage-Challenge oder die 5-Minuten-Workouts die wir uns so fest vorgenommen haben. Aber wenn du das Gefühl hast, es ist wieder einer dieser Tage an denen du zu wenig von dem getan hast was du liebst. Wenn der Tag für den Mülleimer war. Oder wenn dir alles bisschen über den Kopf wächst. Dann kannst du da einen Zettel rausholen und deinen kleinen Moment geniessen. Lieb Ihn, diesen Moment!

Und natürlich bin ich gespannt wie und ob das so funktioniert bei dir.

Hier findest du meine Little Love Moments

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